21.09.2019 Friedenspodium in Dresden

Nachtrag zum Ersten Dresdner Friedenspodium
Am 21. September 2019 fand, organisiert durch die Friedensinitiative Dresden, nach 9 Jahren das erste Friedenssymposium in Dresden statt. Mit einem neuen Namen -Friedenspodium- sollte der Auftakt am Weltfriedenstag der Vereinten Nationen der Beginn einer zweimal im Jahr stattfindenden Reihe sein, die uns Friedenaktivisten in und um Dresden die Möglichkeit eröffnet, Wissen und Möglichkeiten zu erweitern, sich aktiv und wirkungsvoll für den Frieden einzusetzen. Für das erste Friedenspodiumkonnten wir die Friedens- und Konfliktforscherin Sahra Brockmeier vom Global Public Policy Institut und Dr. Nina Thomson, eine Analystin der Entwicklung des Weltordnungs-Systems im Zeitraum der US-Präsidentschaften von Clinton bis Obama, gewinnen. Leider jedoch haben beide kurzfristig abgesagt. Auch wenn sich diese Tür geschlossen hatte, öffnete sich eine kraftvolle Neue. Dr. Eberhard König von der Gesellschaft für Menschenrechte Sachsen e.V. referierte zum Thema „Aktuelle Erfordernisse und Erwartungen an die Friedensbewegung. Das Referat finden sie anbei.Ausgehend von 2 + 4 Vertrag und NATO-Grundakte über die aktuelle Interpretation der westlichen Politik dieser zu dem heutigen Stand der NATO-Osterweiterung formulierte Dr. Eberhard König bereits mögliche 6 Forderungen der Friedensbewegung, die Beachtung in der aktiven Friedensarbeit finden sollten. Anschließend fand eine sehr konstruktive Diskussion statt, die von einer weltanschaulichen Vielfalt bereichert und von einem respektvollenMiteinander getragen wurde…
(s. Zusammenfassung)

Dokumente:

2019.09.21 Friedenspodium Dresden, Zusammenfassung

2019.09.21 Aktuelle Erfordernisse und Erwartungen an die Friedensbewegung, Dr Eberhard König

2019.04.30 Die Nato hat nicht das letzte Wort, Autorenbeitrag Wladimir Gerassimow, Chef des Generalstabes der Streitkräfte Russlands

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